Gute Wärmedämmung ist regenerativ, ein Naturprodukt und Wohngesund - ökohaus calden baut das ökologische Holzhaus als KfW Effizienzhaus

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Gute Wärmedämmung ist regenerativ, ein Naturprodukt und Wohngesund

Die Natur lehrt: Porosität verringert Wärmeverluste
Bild Amsel
Das Prinzip der Wärmedämmung macht uns die Natur sehr anschaulich vor. Auf dem oberen Bild erklärt uns die Amsel, wie sie sich vor Kälte und Hitze schützt. Genau dies machen wir uns bei der Entwicklung von Wärmedämmstoffen zu eigen.

Die Wahl der Dämmstoffe ist von elementarer Wirkung auf die Bauphysik und die Eigenschaften der gedämmten Fläche. Dämmung ist nicht gleich Dämmung. Wärmedämmung muß luft- und winddicht geschützt sein. Eine Luftdurchströmung hebt den Dämmeffekt auf (Effekt: Wollpullover im Winter bei Wind)
Da Wärme physikalisch betrachtet die Eigenart besitzt immer von warm nach kalt zu strömen (wegen des unterschiedlichen Energiegehaltes der kalten und warmen Bereiche) will Wärme im Winter raus aus dem Haus, im Sommer oftmals aber rein ins Haus. Und genau dagegen wollen wir etwas tun, damit wir im Winter möglichst wenig Wärme zuführen müssen und im Sommer nicht ins Schwitzen kommen.

20 mm Dämmung in WLG 040 dämmen genauso gut wie:
Dämmeigenschaften
Luft ist ein schlechter Wärmeleiter. So beruht die Wirkung der Dämmstoffe darauf, dass sie die Luft einschließen und sie an ihrer Bewegung hindern. Gute Dämmstoffe beinhalten einen hohen Prozentsatz an Luft.
Gute Wärmedämmung
Bild gute Wärmedämmung
Dichte und allseitig umschlossene Wärmedämmung
Schlechte Wärmedämmung
Bild schlechte Wärmedämmung
Unbrauchbare Dämmung, da von Luft durchströmt
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