Im Winter Warm, im Sommer kühl - perfekter sommerlicher Hitzeschutz. - ökohaus calden baut das ökologische Holzhaus als KfW Effizienzhaus

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Im Winter Warm, im Sommer kühl - perfekter sommerlicher Hitzeschutz.

Um Wohnräume, besonders unter dem Dach, im Sommer vor Überhitzung zu schützen, muss der eingesetzte Dämmstoff durch seine Wärmespeicherfähigkeit den Wärmefluss von außen bis ins Rauminnere so stark wie möglich dämpfen und zeitlich erheblich verzögern. Holz und Holzprodukte, mit einer spezifischen Wärmespeicherkapazität um 2100J/kg, sind unter den Baumaterialien der Werkstoff, der die höchste Wärmespeicherfähigkeit besitzt. Deshalb bieten Wärmedämmungen aus Holz oder Zellulose - oder Holzfaserdämmung im Vergleich zu konventionellen Dämmstoffen einen erheblich besseren Hitzeschutz im Sommer.
Die Wärmespeicherfähigkeit sorgt dafür, dass die entstehende Wärmeenergie von der Dämmung aufgenommen, lange gespeichert (Phasenverschiebung) und nur in geringen Mengen an den Innenraum weitergeleitet wird (Amplitudendämpfung).
Da in der nächtlichen Abkühlphase die gespeicherte Wärmeenergie wieder an die Außenumgebung abgegeben wird, fällt die Tempertaurschwankung im Innenbereich sehr gering aus.

Der ideale Dämmstoff muss zum einen gegen Kälte im Winter und zum anderen gegen Hitze im Sommer schützen. Holzfasern und Zellulose erfüllen beide Anforderungen im höchsten Maße: Sie besitzen eine Wärmeleitzahl (Nennwert) λD von 0,037 (W/mK) und eine spezifische Wärmekapazität von 2100 (J/kg*K).
Die Temperaturleitzahl a stellt das Verhältnis aus dem Wärmedämmvermögen und dem Wärmespeichervermögen dar.
Je geringer die Temperaturleitzahl, desto besser ist der sommerliche Hitze- und der winterliche Kälteschutz.


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